„Transparenz eben. Das ist was Feines, meint man. Meine ich nicht.“


„Zu allem gibt es Hintergründe, Making-ofs, Enthüllungen – Transparenz eben. Das ist was Feines, meint man. Meine ich nicht.“

In der Februar-Ausgabe der Neuen Szene Augsburg auf S. 13: Unsere Frau Dr. D. präsentiert den Augsburgern Sten Nadolnys Gott der Frechheit in der Rubrik „Mein Buch“.

Franzi, die Tattoos sind bisschen 2000, nichtsdestotrotz: brutaler Wahnsinnskörper! Nur was macht die alberne Kaffeetasse im Hintergrund? Die Kombi Kaffeetassen mit cremigem Schaum und Bücher ist wirklich zum Speien. Das habe ich noch nie verstanden. Kann keiner mal Franzi in einem pompösen  Kostüm von Chanel Truman Capotes Summer Crossing lesend und rauchend ablichten?